E|Historie

Als E-Mobilisten noch Pioniere waren!

Elektromobilität | Schon lang keine Zukunftsmusik mehr!

 

Faszination Elektromobilität: leise, schnell und hochmodern? Wer meint, eMobility sei eine Erfindung der Neuzeit, irrt. Ihre frühen Anfänge finden sich nämlich bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wieder. Was viele nicht wussten: Noch lang bevor Karl Benz seinen Verbrennungsmotor vorstellte, wurden erste Automobile mit einem Elektromotor angetrieben. Der Elektroantrieb also ist ebenso alt wie das Automobil selbst. Wie alles begann und wohin uns dieser Weg noch führt, erfährst Du jetzt.

 

  • 1800
  • 1821

    Experimentalphysiker Michael Faraday die elektromagnetische Rotation und Induktion. Außerdem zeigte er, wie man mithilfe des Elektromagnetismus kontinuierliche Rotationsbewegungen erzeugen konnte. Dies war der Grundstein für den Elektromotor.

  • 1832

    Autopionier Robert Anderson baute ein erstes Elektroauto in Aberdeen.

  • 1835

    In diesem Jahr entstand das weltweit erste Patent auf einen Elektromotor. Der Erfinder Thomas Davenport beschaffte einen Elektromagneten und entwickelte daraus den ersten Gleichstrommotor.

  • 1850
  • 1851

    Zwei Elektromotoren, je 20 PS, 31 km/h Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die Eckdaten des ersten großen Schienenfahrzeugs mit Elektroantrieb, gespeist von einer tonnenschweren Batterie. Es wurde von Charles Grafton Page konstruiert und am 29. April 1851 Probe gefahren.

  • 1881

    Das erste offizielle Elektrofahrzeug der Welt ist geboren! Auf der Elektrizitätsmesse in Paris präsentierte Gustave Trouvé voller Stolz sein „Trouvé Tricycle“ inklusive Elektromotor und integriertem Blei-Akku. Mit einer Leistung von 0,074 kW und einem Leergewicht von 160 kg erreichte dieses Dreirad eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h.

  • 1888

    Nun ist es das erste offizielle Elektroauto, das das Licht der Welt erblickt. Der Flocken Elektrowagen ist „made in Germany“ und kombiniert erstmals einen Kutschenwagen mit einem Elektromotor. Mit einer Leistung von 0,9 kW und Heckantrieb erreichte der Flocken Elektrowagen eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h.

  • 1890

    William Morrison konstruierte ein Fahrzeug, ähnlich einer Kutsche. Aus insgesamt 8 Batterien schöpfte sein Elektromotor 1,83 kW Leistung und erreichte so eine Höchstgeschwindigkeit 12 km/h.

  • 1896

    Jetzt kam die Elektromobilität ins Rollen! In den Jahren zwischen 1896 und 1912 erlebte die Elektromobilität ihre größte Nachfrage. Was Wenige wussten: Bereits damals erreichten Elektromobile Reichweiten von über 100 km. Zu dieser Zeit belief sich der Anteil elektrobetriebener Fahrzeuge in den USA auf stolze 38 % (ca. 34.000 registrierte Fahrzeuge). Außerdem gab es weltweit mehr als 565 Hersteller, die sich der Entwicklung von Elektrofahrzeugen verschrieben.

  • 1899

    Jetzt wird es sportlich! „La Jamais Contente“ war der erste Elektrorennwagen seiner Art. Die Torpedoform verlieh ihm ideale Windschlüpfrigkeit, weshalb er eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreichte. Ein Meilenstein! Zuständig für entsprechenden Vortrieb waren damals 2 Elektromotoren mit jeweils 25 kW, ca. 34 PS. Dieses Fahrzeug war seiner Zeit derart voraus, dass Michelin es noch im selben Jahr als Testwagen einsetzte.

  • 1900
  • 1900

    Jetzt kam die Elektromobilität ins Rollen! In den Jahren zwischen 1896 und 1912 erlebte die Elektromobilität ihre größte Nachfrage. Was Wenige wussten: Bereits damals erreichten Elektromobile Reichweiten von über 100 km. Zu dieser Zeit belief sich der Anteil elektrobetriebener Fahrzeuge in den USA auf stolze 38 % (ca. 34.000 registrierte Fahrzeuge). Außerdem gab es weltweit mehr als 565 Hersteller, die sich der Entwicklung von Elektrofahrzeugen verschrieben.

  • 1911

    Ein Jahrhundert ist nun vergangen, in dem sich der Elektromotor gegenüber dem Verbrennungsmotor behaupten konnte. Schlussendlich nämlich dominierte er den Verbrenner. Damit sollte zu diesem Zeitpunkt jedoch Schluss sein. Der amerikanische Ingenieur Charles F. Kettering erfand nämlich den elektrischen Anlasser für den Ottomotor. Das „Ankurbeln“ des noch ruhenden Motors entfiel somit gänzlich. Außerdem sanken die Ölpreise dramatisch, die Anzahl der Tankstellen stieg enorm – der Weg für den Aufstieg des Verbrenners war geebnet. So kam es, dass die Produktion des Elektrofahrzeugs bis 1920 nahezu zum Erliegen kam.

  • 1920 bis 1990

    Die Elektromobilität hob die weiße Flagge – der Verbrennungsmotor erkämpfte sich durch Imagewandel und Langstreckentauglichkeit step-by-step die Pole Position der Antriebssysteme. Nicht einmal die großen Ölkrisen konnten seinem Aufstieg Einhalt gebieten.

  • 1990
  • 1990 bis 2005

    Die Ölkrise der 1990er Jahre jedoch konnte dem Verbrenner zu Leibe rücken. Als Reaktion darauf sorgte das CARB (California Air Resources Board) mithilfe eines Gesetzes für das stückweise Zurückkehren von eMobility in das Portfolio der Hersteller. Just verabschiedet, trugen die gesetzlichen Bemühungen schnell Früchte:

    • 1991er BMW E1 (Reichweite: 200 km)
    • 1991er Horlacher Sport I (Reichweite: 547 km)
    • 1991er Mercedes-Benz Studie A (Reichweite: 200 km)
    • 1993er VW Golf City-Stromer (Reichweite: 90 km)
    • 1995er Citroën Saxo Electrique (Reichweite: 140 km)
    • 1996er General Motors EV1 (Reichweite: 225 km)
    • 1997er Toyota RAV EV (Reichweite: 153 km)
    • 1998er Nissan Hypermini (Reichweite: 115 km)

    Die eben erwähnten Fahrzeuge stellen jedoch nur einen Auszug der Fahrzeuge dar, die den Markt und die Straßen dieser Erde Stück für Stück eroberten.

    Die jeweils veräußerten Stückzahlen allerdings hielten sich in Grenzen. In der Regel waren alle damals hergestellten Fahrzeuge Prestigeprojekte, die an ausgewählte Kunden – insbesondere Prominente – vergeben wurden. So waren bspw. Mel Gibson oder Tom Hanks stolze Besitzer eines Elektroautos der 90er Jahre. Mit der Lockerung des CARB jedoch sank die generelle Nachfrage, was der Elektromobilität einen schmerzhaften Hieb versetzte.

  • 2005
  • 2005 bis 2012

    In diesen Jahren öffneten die Automobilhersteller ihre Herzen für die aktive Integration von Elektromobilität – immer mehr alltagstaugliche Elektro- und Hybridmodelle wanderten in das Portfolio. Eine neue Generation von Elektroautos war geboren. Der Vorreiter war unbestritten Tesla. Mit dem 2006er Tesla Roadster wurde Elektromobilität zum ersten Mal in der Geschichte des Automobils attraktiv! Dabei war dieser Sportler nicht nur wunderschön, sondern mit einer Reichweite von 350 km vollkommen nutzbar. Weitere Vertreter waren ebenso:

    • 2008er Citroen Berlingo Electric (Reichweite: 170 km)
    • 2009er Mitsubishi i-MiEV (Reichweite: 160 km)
    • 2010er Chevrolet Volt (Reichweite: 60 km rein elektrisch)
    • 2010er Peugeot iOn (Reichweite: 144 km)
    • 2011er Renault Twizy (Reichweite: 90 km)
    • 2012er Tesla Model S (Reichweite: > 600 km)

    Doch dabei sollte es jedoch nicht bleiben. Diese wenigen Modelle waren erst der Anfang und Initialzünder für eine weltweite Umstellung der Antriebstechnologie. Zu diesem Zeitpunkt übrigens hatte sich das Hybridfahrzeug längst am Markt etabliert.

  • 2013

    Die Elektromobilität feierte in diesem Jahr das Jubiläum „125 Jahre Elektromobilität in Deutschland“. Zu diesem Anlass fanden in ganz Deutschland etliche Veranstaltungen und Ausstellungen zum Thema E|Mobilität statt. Passend dazu machten es sich bekannte Fahrzeughersteller zur Aufgabe, ihre elektrisch betriebenen Modelle an den Start zu schicken. Dazu gehörten bspw.:

    • 2013er BMW i3 (Reichweite: 300 km)
    • 2013er VW eUp! (Reichweite: 160 km)
    • 2013er Nissan e-NV200 (Reichweite: 170 km)
    • 2013er Renault Zoe R90 (Reichweite: 400 km)
    • 2013er Ford Focus Electric (Reichweite: 162 km)
    • 2013er Kia Soul EV (Reichweite: 150 km)
  • 2014

    Die Deute Post AG kauf das 2010 gegründete Unternehmen „Streetscooter“. Das Start-Up-Unternehmen konzipierte und stellte rein elektrisch betriebene Lieferwagen her.

    Google Inc. gab den Bau von etwa 100 Testfahrzeugen des Typs „Google Driveless Car“ bekannt. Diese verzichten auf die traditionellen Steuerungselemente heutiger Fahrzeuge und funktionieren gänzlich autonom.

    Was elektrisch möglich ist, zeigt außerdem die Formel E. Diese Rennserie beruft sich ausschließlich auf vollelektrisch betriebene Rennfahrzeuge.

    Eine weitere Neuheit auf dem Markt: der Toyota Mirai. Das weltweit erste Großserienfahrzeug mit Brennstoffzelle feierte seinen Release erstmals in Japan. Nach Deutschland kam er hingegen erst im September 2015.

  • 2015
  • 2015

    Tesla ist ein Wort, das untrennbar für das Vorantreiben von eMobility steht. Der US-amerikanische Hersteller konnte sein Model S allein in diesem Jahr mit mehr als 16.000 Mal ausliefern. Bereits 2014 nannte sich das Oberklassemodell „meist verkaufte Luxuslimousine“ in den USA.

    Auch in China tat sich einiges: Dort verkauften sich drei Mal so viele Elektrofahrzeuge wie im Vorjahr, an der Zahl ca. 190.000 Stück.

    Ein weiterer Meilenstein der Elektromobilität ereignete sich am 18. September 2015. Der Abgasskandal, auch bekannt als „Dieselgate“, konnte schlüssig aufgedeckt werden. Verschiedenste Fahrzeughersteller hatte also bei Verbrauchs- und Emissionsangaben mit geschönten werten gearbeitet. Noch nie waren Verbrennungsmotoren derart an den Pranger gestellt worden. Für viele wurde Elektromobilität zu einem guten Ratgeber, um dem nun gestiegenen Umweltbewusstsein der Bevölkerung Rechnung zu tragen.

  • 2016

    Besonders in diesem Jahr zeigte sich China als Game Changer im Beriech eMobility – mehr als eine halbe Million verkaufte Fahrzeuge konnte das Reich der Mitte auf die Straßen dieser Welt bringen. Doch auch auf europäischer Ebene tat sich einiges: Seit dem Herbst dieses Jahres begann der europaweite Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere von Schnellladesäulen. Auch Förderprogramme wie der „Umweltbonus“, die auf zehn Jahre gewachsene Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für Elektroautos und weitere Kaufanreize sorgten für ein Aufhorchen in der Bevölkerung. Elektromobilität hat es erneut bis auf die Hofauffahrt des Verbrauchers geschafft.

    Der Deutsche Bundesrat fordert mit Beschluss vom 23. September ein Zulassungsverbot von Verbrennungsmotoren ab dem Jahr 2030. Die Basis des Beschlusses besteht im Pariser Klimavertrag. Er sieht vor, dass der individuelle Personenverkehr ab 2050 CO2-neutral stattfindet.

    Außerdem werden zu jener Zeit europaweit Ultra-Schnellladesäulen mit Ladeleistungen von bis zu 350 kW installiert. Dies soll besonders Transportdienstleistern und Logistikern zugutekommen.

    Zudem gibt es Neuigkeiten von der Deutschen Post. Sie hat angekündigt, perspektivisch etwa 70.000 Fahrzeuge der Marke „Streetscooter“ hergestellt und für seine Dienstleistungen in Betrieb genommen zu haben.

  • 2017

    Erstmals beweist eine Zulassungsstatistik den Vormarsch von Elektromobilität. Erstmals wurden in Norwegen mehr Fahrzeuge mit Elektromotor als Verbrenner zugelassen. Insgesamt betrug der Elektro-Anteil stolze 52 %.

    Anfang Juli teile Volvo mit, seiner Motorenpalette ab 2019 ausschließlich auf Elektromotoren beschränken zu wollen. Mittlerweile nämlich gehört Volvo zum chinesischen Geely Konzern, einem Vorreiter in Sachen Elektromobilität.

    Zudem äußerten sich einige Länder kritisch zum Thema Verbrennungsmotor. So kritisch, dass sie eine Zulassungssperre für Verbrennungsmotoren einräumten. So wird Frankreich ab 2040, Großbritannien ab 2040 oder auch die Niederlande ab 2030 keine Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren erlauben. Viele weitere Länder setzen ähnliche Ziele. Das große Ziel: CO2-neutraler Verkehr ab 2050.

    Erstmals konnte Tesla in diesem Jahr sein Model S als europaweit meist verkauftes Oberklassefahrzeug feiern. Stolze 16.132 Exemplare wechselten den Besitzer.

    In China wurde zu dieser Zeit insgesamt mehr als 750.000 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. 652.000 Stück davon waren rein elektrisch.

    Weltweit wurden rund 1,2 Millionen Elektroautos neu zugelassen. In Europa waren es 309.000 Fahrzeuge, in den USA etwa 200.000 Fahrzeuge und in Deutschland 58.000 Fahrzeuge. Für all diese Märkte wurden für die kommenden zwei Folgejahre mehr als 200 neue Elektrofahrzeugmodelle seitens der OEMs angekündigt.

  • 2018

    Es durchwanderte die Medien wie ein Lauffeuer: Mit Stichtag 31. Mai 2018 traten erstmals in Deutschland – genauer in Hamburg – Fahrverbote für dieselgetriebene Fahrzeuge in Kraft. Dies hatte zur Folge, dass die Nachfrage gebrauchter bzw. neuer Dieselfahrzeuge drastisch sank.

    Beim traditionsgeladenen Pikes Peak International Hill Climb errang ein Elektrofahrzeug den Gesamtsieg und unterbot den bis dato bestehenden Rekord. Dem VW I.D. R gelang es, die 20 km währende Bergauffahrt in nur 7:57 min zu bezwingen.

    Autosalon Paris: Nahezu jeder Hersteller präsentierte frisch entwickelte und markttaugliche Elektrofahrzeuge. Zu jenen OEMs gehören Volkswagen, Mercedes-Benz, Audi, BMW, Smart uns viele weitere.

    Wo Elektrofahrzeuge fahren, sollte entsprechende Ladeinfrastruktur nicht fern sein. Entsprechend begannen Firmen wie Kaufland, Lidl, Ikea, Aldi oder Euronics ihren Kunden kostenfreie Ladesäulen zur Verfügung zu stellen.

    Zudem werden Elektrofahrzeuge immer umweltfreundlicher. Laut Studie des BDEW fahren Elektrofahrzeuge unter Berücksichtigung des deutschen Strommix mit ca. 60 % weniger Emissionsausstoß als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Dass eMobility auch günstig sein kann, zeigt ein ADAC-Vergleichstest: Die Hälfte aller dem Markt zur Verfügung stehenden Elektrofahrzeuge ist im Gesamtkostenvergleich günstiger als die Vergleichsfahrzeuge mit Verbrenner.

    Das zeigt: Die Akzeptanz von Politik, Wirtschaft und Verbraucher gegenüber E|Mobilität erfuhr im Jahr 2018 einen nie dagewesenen Aufschwung.

  • 2019

    Die Revolution des alltäglichen Verkehrs hat uns erreicht und wir sind ein Teil davon. Das belegen die vielen Fahrzeuge, die rein elektrisch fahren oder einen elektrifizierten Benziner besitzen. Da wären beispielsweise:

    • 2014er VW eGolf (Reichweite: 300 km)
    • 2014er Mercedes-Benz B 250 e (Reichweite: 200 km)
    • 2016er Tesla Model S P100D (Reichweite: 613 PS)
    • 2016er Tesla Model X P100D (Reichweite: 542 km)
    • 2017er Hyundai IONIQ Elektro (Reichweite: 280 km)
    • 2017er Kia Soul EV (Reichweite: 250 km)
    • 2017er Opel Ampera-e (Reichweite: 520 km)
    • 2017er Smart forfour electric drive (Reichweite: 155 km)
    • 2017er Tesla Model 3 (Reichweite: 354 km)
    • 2018er Nissan Leaf 2 (Reichweite: 378 km)
    • 2018er Mercedes-Benz EQC (Reichweite: 450 km)
    • 2018er Jaguar I-Pace (Reichweite: 365 km)
    • 2018er Audi e-tron (Reichweite: > 400 km)

    Sogar Supersportwagen setzen auf Hybridtechnologie, um Effizienz und Performance gleichermaßen zu steigern. Die Modellpalette liest sich wie das Who-Is-Who der Premiumhersteller:

    • 2013er Ferrari LaFerrari (Leistung: 963 PS)
    • 2013er BMW i8 (Leistung: 374 PS)
    • 2013er SLS AMG Electric Drive (Leistung: 751 PS)
    • 2015er Porsche 918 Spyder (Leistung: 887 PS)
    • 2015er McLaren P1 (Leistung: 916 PS)
    • 2016er Honda NSX (Leistung: 581 PS)
    • 2016er Arash AF 10 (Leistung: 2.080 PS)
    • 2019er Mercedes AMG Project One (Leistung: 1.054 PS)

    Ein Entwicklungsende ist noch nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil: Immer mehr Automobilkonzerne setzen sich hohe Ziele in Bezug auf den prozentualen Anteil von reinen Stromern und elektrifizierten Hybridmodellen. Wir dürfen also gespannt sein, wann der reine Verbrennungsmotor nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden sein wird.

  • 2020
  • 2020

    Elektromobilität ist nach den JAhrzehnten des Auf- und Abschwungs, der vielen Kritiken, jungen Pioniere und mutigen Fahrzeugherstellern in aller Munde. Von Monat zu Monat erweitert sich Deutschlands öffentliche Ladeinfrastruktur, flankiert von den vielen finanziellen Unterstützungen seitens Politik und WIrtschaft. Zeit, Elektromobilität einmal selbst zu erfahren, oder?

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