E|Mobilität für Ihr Unternehmen

E|Mobilität im Unternehmen - macht das Sinn?

Elektroautos sind nicht nur sauber, leise und alltagstauglich – sie sind auch ein zentraler Baustein der so dringend benötigten Energiewende. Das Ziel: Bis 2050 muss Deutschlands Verkehr nahezu komplett auf CO2 verzichten. So zumindest peilen es die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung an.

 

Unternehmen aber sollten dieses Ziel weniger als Zwang verstehen – vielmehr birgt die Mobilitätswende Chancen, die zukunftsorientierte Unternehmer unbedingt wahrnehmen sollten. Zeigen Sie, wieviel Energie in Ihrer Unternehmung steckt und nehmen Sie das große Angebot an Fördermöglichkeiten, die immensen Vorteile der neuen Antriebstechnologie und die Möglichkeiten zur umfassenden Kostensenkung wahr.

 

Wo genau dieses Potenzial steckt? Deutschland-tankt-Strom verrät es Ihnen!

Wo genau Sie sparen können…

 

Wer sich einmal genauer mit dem Thema „Förderung“ beschäftigt hat, weiß um die diversen Vergünstigungen und Pro-Argumente, die sich im Laufe der Jahre um die Elektromobilität versammelt haben. Wo und wie Sie sparen können, haben wir für Sie zusammengetragen…

Seit dem 23.11.2021 fördert das Bundesverkehrsministerium den Aufbau von Ladestationen an Mitarbeiterparkplätzen, für Elektrofahrzeuge betrieblicher oder kommunaler Flotten sowie für Dienstfahrzeuge. Möglich gemacht wird das mit der neuen Förderrichtlinie „Nicht öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen und Kommunen“.

 

Was wird gefördert | Mit dem Zuschuss Lade­stationen für Elektro­fahrzeuge wird der Kauf und die Installation von Lade­stationen an Stellplätzen, die nicht öffentlich zugänglich sind gefördert. An den Stationen können Firmen­fahrzeuge sowie Privat­fahrzeuge der Beschäftigten aufgeladen werden.

 

  •  der Kauf neuer Lade­stationen mit bis zu 22 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung
  •  der Einbau und An­schluss der Lade­stationen, inklusive aller Installations­arbeiten
  •  Energie­management-Systeme zur Steuerung der Lade­stationen

Erfüllen Ihre Ladestationen die Anforderungen für die Förderung? Das finden Sie ganz schnell heraus:

Zur Liste der geförderten Ladestationen

 

Wer wird gefördert | Mit dem Zuschuss Ladestationen für Elektrofahrzeuge werden gefördert:

 

  •  Unternehmen
  •  Einzelunternehmer
  •  freiberuflich Tätige
  •  kommunale Unternehmen
  •  Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, z. B. Kammern und Verbände
  •  gemeinnützige Organisationen einschließlich Kirchen

 

Kommunale Körperschaften können ihren Antrag im Förder­produkt „Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Kommunen“ (439) stellen.

 

Die Konditionen | Sie erhalten einen Zu­schuss von bis zu 900 Euro pro Ladepunkt . Die Anzahl der Lade­punkte geben Sie schon im Antrag an. Ihre Gesamtkosten müssen mindestens 1.285,71 Euro­ betragen, sonst können Sie keinen Zuschuss erhalten. Wenn Ihre Lade­stationen mehrere Lade­punkte haben, können Sie pro Lade­punkt 900 Euro Zu­schuss erhalten – voraus­gesetzt, Ihre Gesamt­kosten liegen über 1285,71 Euro pro Lade­punkt. Ansonsten wird der Zuschuss auf 70% der Gesamtkosten reduziert (siehe Tabelle). Die maximale Zuschuss­höhe beträgt 45.000 Euro je Standort.
Den Zuschuss erhalten Sie direkt auf Ihr Konto ausgezahlt.

 

Anzahl Lade­punktePauschaler Zuschuss GesamtkostenGesamt­zuschuss
1900 EURz. B. 1.000 EUR0
1900 EURmind. 1.285,71 EUR900 EUR
21.800 EURz. B. 2.000 EUR1.400 EUR
21.800 EURmind. 2.571,43 EUR1.800 EUR
32.700 EURz. B. 3.000 EUR2.100 EUR
32.700 EURmind. 3.857,14 EUR2.700 EUR
109.000 EURz.B. 12.000 EUR8.400 EUR
109.000 EURmind. 12.857,14 EUR9.000 EUR
5045.000 EURz. B. 60.000 EUR42.000 EUR
5045.000 EURmind. 64.285,71 EUR45.000 EUR

 

Mehr Informationen finden Sie auf dem Förderportal der KFW.

Förderfähig ist innerhalb der „Kaufprämie für Hybrid- & Elektrofahrzeuge (Umweltbonus)“ der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gem. § 2 des Elektromobilitätsgesetzes, im Einzelnen ein reines Batterieelektrofahrzeug, von außen aufladbares Hybridelektrofahrzeug (Plug-In Hybrid) oder Brennstoffzellenfahrzeug der Klassen M1 und N1 beziehungsweise N2 soweit diese mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B im Inland geführt werden dürfen. Ebenso förderfähig sind Fahrzeuge, gleich welchen Antriebs, die keine oder weniger als 50 g CO2-Emissionen pro km vorweisen. Das Fahrzeugmodell muss sich auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge befinden. Grundlegend aber gelten folgende Förderprämien:

 

6.750,- € Prämie für E|Fahrzeuge mit bis zu 40.000,- € Nettolistenpreis
4.5o0,- € Prämie für E|Fahrzeuge mit bis zu 65.000,- € Nettolistenpreis

 

Es kommt jedoch noch dicker! Ab sofort werden sogar junge Gebrauchtfahrzeuge (reine Batterieelektrofahrzeuge, von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug-In Hybrid) oder Brennstoffzellenfahrzeuge der Klassen M1 und N1 bzw. N2 soweit diese mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B im Inland geführt werden dürfen) gefördert. Bedeutet, dass junge gebrauchte Elektrofahrzeuge, deren Erstzulassung nach dem 4. November 2o19 und die Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2o2o und bis zum 31. Dezember 2o21 erfolgt, eine Innovationsprämie erhalten, bei der der bisherige Bundesanteil am Umweltbonus verdoppelt wird und der Herstelleranteil unverändert bleibt. Im Falle der zweiten Zulassung gelten die Fördersätze für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis für das Basismodell in Deutschland von über 4o.ooo,- € bis maximal 65.ooo,- € .

 

3.ooo,- € Prämie vom Staat für junge gebrauchte E|Fahrzeuge

Investitionen im Sinne der Verringerung, Vermeidung oder zum Abba von Treibhausgasemissionen werden seitens der Kfw mit der Klimaschutzoffensive für den Mittelstand subventioniert. Bedeutet, dass in diesem Subventionspaket auch die Elektromobilität eine Rolle spielt. So werden Einzelunternehmer, Unternehmen und Freiberufler, deren Jahresumsatz die 500 Millionen Euro Grenze nicht überschreitet, beim Umstieg auf die Elektromobilität unterstützt.

 

Die Förderung umfasst sowohl günstigere Finanzierungsmodelle als auch den sog. Klimazuschuss in Höhe von 3 % auf die Kreditsumme. Das Beste daran: Diese 3 % müssen nicht zurückgezahlt werden. Weiterführende Informationen dazu finden Sie im Kfw Infocenter unter der 0800 539 9001, Montag bis Freitag 08.00 bis 18.00 Uhr.

 

Übrigens können der Klimazuschuss und der Umweltbonus der BAFA kombiniert werden. Kreditsumme und Klimazuschuss ergeben sich dann nach Abzug von Umweltbonus und etwaigem Händlerrabatt.

 

Ein Beispiel gefällig? Gern! Ihr neues Elektroauto kostet 40.000 Euro. Zunächst einmal verringert sich dieser Kaufpreis durch den Umweltbonus / Innovationsprämie um 9.000 Euro. Es bleiben 31.000 Euro Kaufpreis. Für diese Summe könnten Sie bei der Kfw einen Förderkredit beantragen. Dort wird für den Klimazuschuss von 3 % die Darlehenssumme von eben jenen 31.000 Euro zugrunde gelegt. So ergibt sich ein weiterer Zuschuss von 930 Euro.

Wer sich für ein Elektrofahrzeug entscheidet, ist ab dem Datum der Zulassung 10 Jahre von der Entrichtung der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Danach fallen lediglich 50 % der üblichen Steuer an.

 

Im Vergleich zu Verbrenner kann das bis zu 2.000 Euro einsparen.

 

Wer Gebrauch von einem elektrischen Dienstwagen mit privater Nutzung macht, kann ebenfalls stark einsparen. Statt 1 % des Bruttolistenpreises versteuert der E-Mobilist im besten Fall nur 0,25 %.

Die Total Costs of Ownership...


Mit der Umstellung von konventionell betriebenen Fahrzeugen auf elektrisch angetriebene Pkw leisten Unternehmen nicht nur ihren Anteil zur Energiewende im Verkehr – sie sparen effektiv Kosten ein! Im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor werden bei Elektroautos die sog. Total Costs of Ownership (TCO), also die Gesamtkosten von der Anschaffung über Nutzung bishin zum Wiederverkaufswert, interessant. Klar, an erster Stelle stehen natürlich die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten. Aber mal ehrlich: Welches traditionell getriebene Fahrzeug wird derart subventioniert? Fördermittel spielen daher eine immense Rolle! Wer auf sie verzichtet, verspielt eine Menge Geld. Sie beziehen sich nicht nur auf den Kaufpreis – auch die jährlichen Steuern oder der geldwerte Vorteil bei privater Nutzung von Dienstwagen werden von den verschiedenen Förderprogrammen bedacht. Ebenfalls verleihen die geringeren Kosten für Strom, Wartung und Reparaturen der Elektromobilität höchste Attraktivität aus unternehmerischer Sicht.


Vergleicht man die Kosten der Antriebskonzepte über eine Dauer von lediglich 5 Jahren, wird der kalkulatorische Unterschied offensichtlich. Dann nämlich, wenn Wertverlust, Wartung und Instandhaltung die treibenden Kostenfaktoren sind. Auch in puncto „Treibstoff“ liegen Elektroautos deutlich vorn. Spezielle Autostromtarife, die Möglichkeit eigenen Strom mittels PV-Anlage zu erzeugen oder aber die schlichte Unabhängigkeit von öffentlichen Ladestromanbietern sind die zutage liegenden Vorteile einer unternehmenseigenen E-Flotte.


Zu guter Letzt aber signalisieren Sie mit Ihrem Mobilitätswechsel sowohl Ihren Mitarbeitern als auch Ihren Kunden, wie fortschrittlich und nachhaltig Ihr Unternehmen denkt und handelt.



Zukunftssichere Möglichkeit der individuellen Mobilität…

 

In Zeiten von Umweltzonen und strikteren Anforderungen an die „Sauberkeit“ von Fahrzeugen ist man nur mit einem lokal emissionsfreien Fahrzeug wirklich sicher unterwegs. In den kommenden Jahren erwarten wir gesetzliche Rahmenbedingungen, die die Anforderungen an die Luftbelastung zusätzlich verschärfen. Wer im Arbeitsalltag also in feinstaubbelasteten Innenstädten Kundentermine wahrnehmen oder Liefertermine einhalten muss, sollte über das Thema „Elektromobilität“ genauer nachdenken.

 

Mitarbeiterbindung leicht gemacht...

Wer Mitarbeiter nachhaltig an sein Unternehmen binden möchte, für den ist Elektromobilität ebenfalls ein guter Ratgeber. Dank der besonderen steuerlichen Förderung sind Elektroautos als Dienstwagen inkl. privater Nutzung sehr beliebt. Statt der obligatorischen 1 % Regelung gilt hier im besten Fall die 0,25 % Besteuerung. Einzige Voraussetzung: Der Bruttolistenpreis darf die 60.000 Euro Grenze nicht überschreiten.

 

Angesichts dieser Regelung zahlt Ihr Mitarbeiter immerhin 75 % weniger zusätzliche Einkommenssteuer auf den geldwerten Vorteil. Bedeutet: Er bekommt mehr Netto vom Brutto. Wer also bislang eine Gehaltserhöhung umgehen wollte, könnte einen elektrischen Dienstwagen als günstige Alternative für sich entdecken.

 

Wer die Bindung des Mitarbeiters ans Unternehmen weiter steigern möchte, sollte über eine Ladestation am Unternehmensparkplatz nachdenken, an dem Ihre Mitarbeiter kostengünstig bzw. kostenfrei laden können. Das ist auch für Sie als Arbeitgeber interessant, schließlich unterliegt die Zusatzleistung nicht der Umsatzsteuer. Zudem ist das Laden vor Ort kein zu versteuernder geldwerter Vorteil für Ihre Belegschaft – somit einkommenssteuerfrei.

 

Vorteile für Vermieter

Wohnungsmieter haben die größten Schwierigkeiten, Elektromobilität zu Ihrer Realität werden zu lassen. Der Grund: Das Errichten von privaten Ladestationen ist aufgrund fehlender Park- und Stellplätze bzw. Garagen nahezu unmöglich. Eben genau dort – im städtischen Raum – müsste der Ausbau der nutzbaren Ladeinfrastruktur stattfinden, denn besonders in der Stadt kann das Elektroauto seine Vorteile ausspielen. Leise. Emissionsfrei. Ohne Reichweitenprobleme. An dieser Stelle also sind Vermieter gefragt.

 

Durch die Schaffung von Ladestandorten sichern sich Vermieter Stand jetzt ein nahezu unschlagbares Argument für potenzielle Mieter. Zu teuer? Ganz und gar nicht, immerhin können auch Vermieter von dem umfassenden Förderangebot von Bund und Ländern Gebrauch machen.

 

Ein anderer Ansatz: Erlauben Sie Ihren Mietern die Installation, Inbetriebnahme und Nutzung einer Wallbox auf eigene Kosten, sofern dies möglich ist. Andernfalls könnten Sie als CPO, als Charge Point Operator gegenüber Ihrem Mieter auftreten und den Ladestrom kostenpflichtig zur Verfügung stellen.

 

Ladelösungen für Gewerbe, Wohnbau & Hotels

Eine Studie des BMWI Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2013) zeigt es deutlich: Die Deutschen verreisen am liebsten mit dem Auto, immerhin werden 71% aller Inlandsreisen mit dem Pkw absolviert.

 

Da die Elektrifizierung des Verkehrs immer größere Ausmaße annimmt, sind Lademöglichkeiten an Hotels und Restaurants gefragter denn je. Inhaber können sich mit der passenden Ladeinfrastruktur nicht nur als zeitgemäß präsentieren – sie heben sich derzeit auch noch von Mitbewerbern ab.

 

Eine für diese Zwecke ideal geeignete Lademöglichkeit ist die Ecotap Duo LMR, die sowohl als schlanke Ladesäule als auch in Form einer schicken Wallbox den Weg in Hotels, Restaurants, Firmen- oder Einzelhandelsparkplätze finden könnte. Das robuste Metallgehäuse schützt die wertvolle Technik vor Witterungseinflüssen sowie Vandalismus jeder Art und sorgt damit für maximale Sicherheit bei jedem Ladevorgang.

 

Soll bspw. an einem Hotel durch das Platzieren von Lademöglichkeiten Ladeinfrastruktur aufgebaut werden, sind die vollen Anforderungen der Ladesäulenverordnung maßgebend, sofern die Gäste kostenpflichtig laden sollen. Dies betrifft auch abgeschlossene Sonderparkplätze für Hotelgäste.

 

Simple Lösungen wie bspw. eine Tagespauschale sind hingegen unzulässig. Hier punkten die Ecotap-Ladelösungen, denn sie sind eichrechtskonform, weshalb die entsprechende Abrechnung des genutzten Stroms unter Beachtung der Vorgaben von Preisangaben- sowie Ladesäulenverordnungen ohne Zweifel möglich ist.

 

Sie möchten die wöchentliche bzw. monatliche Nutzung der Ladesäule nachvollziehen? Kein Problem. Mithilfe der sogenannten Backend-Anbindung können Sie zielgenau tracken – bequem von überall aus.

 

Eine einzige Ladelösung in der DUO Ausführung lässt es übrigens zu, zwei Fahrzeuge gleichzeitig zu laden. So versorgen Sie mit nur einer Duo LMR gleich zwei Parkmöglichkeiten.

 

Wird dem Hausanschluss damit zu viel abverlangt? Keineswegs! Die Möglichkeit des Lastmanagements sorgt dafür, dass die zwei zur selben Zeit ladenden Fahrzeuge mit der zum jeweiligen Zeitpunkt maximal möglichen Ladeleistung versorgt werden, gleichzeitig aber die Gesamtanschlussleistung des Hotels / Restaurants zu keinem Zeitpunkt überschritten wird.

 

Ein weiterer, unschlagbarer Vorteil der Ecotap Ladelösungen: Als Hotel mit Lademöglichkeiten erfassen Sie führende Navigationssysteme als POI, Point of Interest. So wird Ihr Hotel / Restaurant nicht nur zu einem begehrten Ziel unter reisenden Elektromobilisten – Sie erreichen passiv auch neue Gäste, ohne zusätzliche Werbemaßnahmen.

 

Um das Angebot für Ihre Gäste entsprechend sichtbar zu machen, können Sie die Ladestationen individuell branden. So transportieren die Lademöglichkeiten auf den Parkflächen die Corporate Identity Ihres Unternehmes ideal nach außen.

Ladeinfrastruktur für den öffentlichen Bereich

Wie heißt es doch so schön: Keine Bewegung ohne Energie. Wer also mit einem Elektroauto unterwegs ist, möchte in der guten Gewissheit sein, Energie nachladen zu können. Das wiederum bedeutet, dass ihm eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zur Verfügung steht. Das Stichwort: Öffentliche Ladeinfrastruktur.

 

Laut Bundesnetzagentur wurden bisher in Deutschland 60.229 Normalladepunkte sowie 11.862 Schnellladepunkte angemeldet (Stand: 01. November 2022). In vielen Fällen unterstützte die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur unter dem Dach der NOW GmbH im Auftrag des Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) beim Planen, Umsetzen und Fördern der Ladestationen – und das ist auch heute noch so.

 

Wer sich also am Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur beteiligen möchte, kann sich gern an die NOW GmbH wenden. Für finanzielle Anreize sorgen Förderungen in Form eines direkten Zuschusses. Diese können bereits ab dem ersten Ladepunkt beantragt werden. Gefördert wird u.a. die Beschaffung und Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit Normal- und Schnelllademöglichkeiten. Der Kontakt zur NOW GmbH lohnt sich also für Betreiber immer.

 

Die Ecotap Duo Wide Plus ist nicht nur wunderschön gestaltet – sie bietet den Nutzern all das, was öffentliche Ladesäulen können müssen: Nutzerfreundlichkeit, Robustheit und Funktion.

 

Mit 2 Ladepunkten in nur einer schlanken Säule versorgt sie gleich zwei Fahrzeuge gleichzeitig mit bis zu 22 kW Ladeleistung und ist mit ihrer technischen Beschaffenheit ideal für die Platzierung im Netz des Netzbetreibers geeignet. Ihre Wasserbeständigkeit nach IP54 und die Vandalismusresistenz nach IK10 sorgt dafür, dass das auch so bleibt.

Noch ein Hinweis: Betreiber einer öffentlichen Ladesäule sind verpflichtet, diese der Bundesnetzagentur anzuzeigen. Warum? Öffentlich zugängliche Ladestationen unterliegen gewissen technischen Mindestanforderungen und den Auflagen der Ladesäulenverordnung (LSV). Um die Einhaltung dieser Mindestanforderungen zu prüfen, ist eine Anzeige unumgänglich. Außerdem kann Ihre Ladesäule bei Einhaltung aller Richtlinien in die Ladesäulenkarte der Bundesnetzagentur aufgenommen werden.

DC-Ladelösungen für Tankstellen & Logistikunternehmen

Tankstellen, Raststätten, Umschlagplätze und Fuhrparks haben eines gemeinsam: Sie sind Standorte mit kurzer Verweildauer. E-Mobilisten reisen an, stoppen um ihren Akku aufzuladen, erledigen in Kürze ihre Arbeit und reisen wenige Stunden, wenn nicht sogar Minuten, später ab. Hier gilt: Je höher die Ladeleistung, desto schneller sind die Fahrzeuge abfahrbereit. Der Schlüssel zur problemlosen Nutzung von Elektrofahrzeugen an eben diesen Orten ist somit die entsprechende Schnellladeinfrastruktur mit Ladeleistungen von bis zu 180 kW.

 

Das Schnellladegesetz zur Förderung zum Ausbaus des Deutschlandnetzes schaffte offiziell eine Grundlage zur Erweiterung der deutschen DC-Schnellladeinfrastruktur – und trotzdem besteht weiterhin Handlungsbedarf. So soll mit zusätzlichen 1.000 Schnellladehubs in Deutschland erreicht werden, dass zwischen den verfügbaren Schnellladestationen nicht mehr als 10 min Fahrtstrecke liegen.

 

Genau hierin besteht die Chance für die Betreiber oder die, die es einmal werden wollen. Es besteht nämlich die Möglichkeit einer Anschubfinanzierung seitens des Bundes i.H.v. insgesamt 2 Mrd. Euro. Ladestationsbetreiber können so den Markthochlauf der Elektromobilität entscheidend begleiten.

 

Die Ecotap Ladelösung für Schnelllader beginnt beim DC 30 Schnellladegerät, das für alle Elektrofahrzeuge genutzt werden kann. Mit bis zu 30 kW Ladeleistung markiert es den Einstieg in die Welt der Schnelllader.

 

Die Ecotap Produktpalette erstreckt sich sogar auf Schnelllader, die mit bis zu 180 kW Ladeleistung daherkommen. Das Schnellladegerät Ecotap DC 180 bildet hier die Speerspitze der Produktpalette. Fahrzeuge, die mit CHAdeMO- oder CCS-Anschluss ausgestattet sind, können an ihr in nur wenigen Minuten erheblich an Reichweite gewinnen.

Ecotap DC 30, DC 60 und DC 120 – Schnelllader, ideal geeignet für Standorte mit kurzer Verweildauer!

Ecotap - Qualität, die begeistert

Ecotap, eine Marke der Legrand Gruppe, wurde 2011 gegründet und begann damals mit der Konzeption und Produktion von Fahrradladern. Aber auch die erste Homebox entstand parallel dazu. Nur 11 Jahre später ist Ecotap Marktführer in den Niederlanden und betreibt gleich mehrere Produktions- und Verwaltungsstandorte in Europa.

 

Ecotap möchte mit intelligenten Lösungen effektiv dazu beitragen, sauberes und wirtschaftliches Fahren im täglichen Verkehr zu ermöglichen. Gleichermaßen möchte das Unternehmen seinen Kunden den Umstieg vom Verbrenner auf das Elektrofahrzeug so einfach wie möglich machen – und das tut das Unternehmen durch kontinuierliche Innovationen, kostenfreie Updates und schöne Designs – bessere und schönere Ladepunkte eben.

 

Dabei gibt es einige Leitsätze, die die Qualität der Produkte aus dem Hause Ecotap sichern. So verwendet der Vorreiter im Bereich der Ladeinfrastruktur-Hersteller die neusten Technologien am Markt und greift zurück auf schlichte, form- und farbschöne Designs.

 

Das Ziel: Die am einfachsten zu installierende Ladelösung – und das spürt man mit jeder einzelnen Ladelösung. Läuft dann doch einmal etwas schief, steht Ihnen der Ecotap-Support rund um die Uhr über den Helpdesk für die direkte Handhabung und Verarbeitung zur vollsten Verfügung. Nicht schlecht, oder?

 

Worauf also warten? Entdecken Sie noch heute – getreu dem Ecotap-Motto „You’re in charge…“ die zu Ihren Bedürfnissen passende Ladelösung!

Produktions- & Verwaltungsstandorte in Europa: Niederlande (Amersfoort, Boxtel, Made) und Slowakei (Nitra-Udenco)

Lader von Ecotap - alle Vorteile im Überblick

Ecotap-Ladelösungen bieten – durch das gesamte Produktportfolio hinweg – gleich mehrere Vorteile, die den Aufbau eigener Ladeinfrastruktur ein Stück weit sorgloser gestalten. So erhalten Sie ein großes Dienstleistungsspektrum aus nur einer Hand.

 

Das beginnt beim Backend – das nicht nur nach Ihren wünschen individuell konfiguriert werden kann, sondern auch die Nutzung und Abrechnung Ihrer Ladelösungen nachvollziehbar macht – nimmt seinen Weg über kostenlose Updates sowie das individuelle Branding und endet in einem verlässlichen 24/7 Support, falls dann doch einmal etwas schieflaufen sollte. 

Wichtig hierbei: Da sowohl die IT, als auch die Hardware aus eigenem Hause kommen, können Sie stets mit einer verlässlichen Antwort rechnen, die Sie im Ernstfall schnell auf Kurs bringt.

 

Außerdem laden Sie mit Ecotap-Ladern höchst zuverlässig. Das voll dynamische Lastmanagement sorgt dafür, dass Ladevorgänge nicht abgebrochen werden müssen und E-Fahrzeuge stets mit der maximal zur Verfügung stehenden Ladeleistung versorgt werden.

 

Das robuste Metallgehäuse, die hohe Witterungsbeständigkeit nach IP54 und die ausgeprägte Vandalismus-Resistenz nach IK10 tun ihr Übriges, um einen Ladevorgang so verlässlich wie möglich zu machen.